Referenzkonzepte

01 Thurgauer Auswanderer - Versuch einer Spurensicherung
02 Ziel Kurpfalz : Rheinebene-Neckartal-Odenwald-Schwarzwald
03 Ziel Kurpfalz : Mannheim-Karlsruhe-Heidelberg-Pforzheim
04 Beziehungen Pfalz – Evangelische Orte: kirchlich/politisch/wirtschaftlich/militärisch
05 Zeittafeln: Dreissigjähriger Krieg 1618-1648 / Pfälzischer Erbfolgekrieg 1688-1695
06 Angebote des Kurfürsten an Einwanderer
07 Einflüsse der Einwanderer auf die Landwirtschaft
08 Kantonale Herkunft (Kreisdiagramm)
09 Örtliche Herkunft der Thurgauer Einwanderer (Karte)
10 Thurgauer Pfarreien ohne Auswanderer
11 Zeitlicher Verlauf der Einwanderung (Säulendiagramm)
12 Wanderungsziele in Südwestdeutschland (Kreisdiagramm)
13 Berufe der Einwanderer a) Handwerker: wirtschaftliches und soziales Gefälle
14 Berufe der Einwanderer b) Landwirtschaft: Dienstpersonal <> Hofbauern
15 Von Pfarrherren verschlimmbesserte Taufnamen (Felix --> Philipp! usw.)
16 Gibt es typische Schweizervornamen?
17 Erfolge 1: «Abergars» --> Eberhard; «Meckel Mettlen» --> Möckli Mettschlatt
18 Erfolge 2: «aus dem Thurgau» --> Pfyn bzw. Güttingen
19 Erfolge 3: «Veer aus dem Thurgau» --> Fehr Wagenhausen; “TG” --> Arbon
20 Sorgenkinder 1: «NN Bastian TG»; «Binzegger Bühl»
1 Sorgenkinder 2: «Bosell Holz TG»; «Brechts & Jöckkranz Zwinsweiler TG»
22 Sorgenkinder 3: «Brümler Kunigunde Rosbach TG»; «Heberer Fürstenrieth TG»
23 Sorgenkinder 4: «Heubel Frauenfelder Gebiets»; «Märstetter Gregor TG»
24 Sorgenkinder 5: «Siebelschober TG»; «Überger Mehrweicken TG»
25 Sorgenkinder 6: «Zurkirchen Melchior Rumelsal TG»
26 Gesamtauswertung Qualität der Quellen: 3 Kriterien (Kreisdiagramm)
27 Teilauswertung Qualität der Quellen: 4 Kriterien (Kreisdiagramm)

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